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Charlie ist völlig abgebrannt, pleite. Er kann sich gerade so über Wasser halten und im Erdgeschoß eines Hauses wohnen, in dessen erstem Stock die Studentin Miranda lebt. Klar, dass sich im Laufe der Zeit zwischen den beiden was entwickeln wird.
Allerdings kommt plötzlich ein Dritter ins Spiel.
Von der Erbschaft seiner Mutter kauft Charlie sich einen voll entwickelten, mit Emotionen ausgestatteten Androiden; zu diesem Zeitpunkt sind gerade einmal 25 Stück weltweit verkauft worden – zu einem horrenden Preis. Diese 13 Adams und 12 Eves sind aber auch wirklich gut gelungen! Sehen täuschend echt aus, bewegen sich ganz natürlich und entwickeln mit der Zeit ein Bewusstsein und einen Charakter.
Man kann in der Anfangsphase anhand von zig Parametern einstellen, welchen Charakter so ein Androide annehmen soll. Charlie beantwortet bei seinem Adam nur jede zweite Frage, die andere Hälfte der Fragen zu beantworten, lädt er Miranda ein. Adam wird also zu ihrem gemeinsamen Androiden. Miranda hat die Antworten tendenziell so gesetzt, dass Adam sich in sie verlieben muss.
Und so hat Charlie plötzlich einen ernstzunehmenden Rivalen im eigenen Haus!