Wie vor einiger Zeit angekündigt, möchte ich unsere
Reisen nachdokumentieren, die wir vor Beginn dieses Blogs unternommen haben. Ich muss zugeben, dass es mir in diesem Fall bereits etwas schwer gefallen ist, weil das Jahr 2010 doch schon einige Zeit vorbei ist. Die Fotos sind da aber eine große Hilfe und so konnte ich mir doch das Meiste wieder in Erinnerung rufen.
Apropos Fotos: es gibt eine ganze Menge davon - zu viele für diesen Post. Ich hab daher wie schon bei der
Kuba-Reise das
ganze Album freigegeben, das wesentlich mehr Bilder enthält als der Blog. Auch diesmal wieder der Hinweis auf die
Gebrauchsanweisung des Bildbetrachters und dessen Möglichkeiten.
Zurück zur eigentlichen Reise. Terminlich waren wir auf den Sommer eingeschränkt. Aber wohin soll die Reise denn gehen? In den Süden? Im Hochsommer? Nein, lasst uns doch in den Norden fahren, da ist es auch in den Sommermonaten angenehm kühl, es gibt dort oben die Weißen Nächte, und nach St. Petersburg wollten wir ohnehin schon lange. Es kam dann allerdings
ganz anders: Russland erlebte den heißesten Sommer seit Jahren, es war wochenlang so heiß, dass in Westrussland die großen Torffelder zu brennen anfingen! Bis auf einen Regentag in St. Petersburg, an den ich mich erinnern kann, hatte es ansonsten immer 30 Grad und mehr! Von wegen Norden und so!
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Die Reisegruppe: Gundi, Fritz und Jutta.
Der Autor fehlt, die Zeit der Selfies war noch nicht gekommen! |
Die Karte zeigt, wo es uns auf dieser Rundreise durch den Norden Europas überall hin verschlagen hat:
Wir flogen zunächst nach Helsinki, wo wir von der österreichischen Reiseleitung in einem österreichischen (!) Bus abgeholt wurden. Mit diesem Bus und Reisebegleitung besichtigten wir erst mal Helsinki, fuhren dann über Porvoo und Lappeenranta bis zur russischen Grenze und von dort weiter nach St. Petersburg. Auch in St. Petersburg und zu den beiden Ausflugszielen nach Puschkin und Peterhof war der Bus immer unser Transportmittel. Ebenso für die Fahrt nach und in Tallinn bis zum dortigen Flughafen. Per Flugzeug ging es dann eben wieder zurück nach Wien.
Also: Bitte anschnallen, es geht los!