Ende April / Anfang Mai besuchten wir Neapel und Umgebung. Die Umgebung nennt sich Region Kampanien, und ihre Hauptstadt ist eben Neapel.
Wir standen vor der Entscheidung, ob wir sieben oder zehn Tage dort verbringen möchten. Die Vorbereitungen der Reise machten aber schnell klar, dass es zehn Tage sein müssten; sieben wären schlicht und einfach zu wenig, soviel wie es dort zu erleben gibt.
Es war die richtige Entscheidung. Langweilig wurde uns nie, es gibt wahnsinnig viel dort zu sehen!
Hier zunächst eine kleine Übersicht, was wir alles gemacht und gesehen haben:
- Die Inseln Procida, Ischia und Capri
- Sorrent und die Amalfiküste mit ihren Hauptorten Amalfi und Positano
- Die Vulkane Vesuv und Solfatara
- Die archäologischen Stätten Herculaneum und Pompeji
- Und natürlich Neapel selbst
- Eine geführte Tour durch die Stadt
- Spaccanapoli, das Spanische Viertel, ein Blutwunder, Krippengasse, Maradona-Café
- Gesu Nuovo und Kloster Santa Chiara
- Vomero-Hügel mit der Festung Sant Elmo und dem Kloster San Martino
- Das unterirdische Neapel mit der Galleria Borbonica und Napoli Sotterranea
- Und viele sonstige Eindrücke, die sich halt ergeben – wie südländischer Verkehr, Lebensweise etc.
Diese Liste ist natürlich auch gleichzeitig eine Art Inhaltsangabe für diesen Post; wegen der Überfülle wird er wieder aus mehreren Teilen bestehen.
Wie gewohnt gibt es auch wieder viele Fotos, die ich in einem
Webalbum gesammelt hab (
Bedienungsanleitung dazu); Bei diesem reichen Programm ist es mir diesmal einfach nicht gelungen, die Fotos auf 200 Stück einzudampfen...
Und die Karte zeigt, wo überall wir waren.
Los geht's! Es gibt viel zu sehen!